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  • FAQ

Oft gestellte Fragen.

Wir haben für dich eine Sammlung zahlreicher Fragen, die uns im Alltag stets begegnen, und die Infos für Dich zusammen gestellt. 

Natürlich kannst Du aber auch gern unsere Aufklärungsvideos ansehen. Und wenn ferner Fragen vorhanden sind uns einfach eine Whatsapp oder Email Frage schicken! 

Wir sind grundsätzlich für viele Stilrichtungen offen. Da sich jedes unserer Teammitglieder auf unterschiedliche Bereiche spezialisiert hat, können wir dir ein breites Spektrum anbieten – von klassischem Black-and-Grey-Realismus über farbigen Fotorealismus, Cover-ups, Aquarell und Color Works bis hin zu Abstract Art, Geometrie, Linework und Stil-Mischformen.

Auch kleine Tattoos wie Namen, Schriftzüge, Zeichen oder Symbole setzen wir gern für dich um.

Was wir allerdings selten machen und meist davon abraten, sind typische „90er Jahre“-Motivwünsche wie Tribals oder das klassische „Arschgeweih“. Finger-Tattoos stechen wir ebenfalls nur ungern, da sie je nach Stelle sehr schnell verblassen oder verlaufen – häufiges Nachstechen wäre hier fast vorprogrammiert.

In solchen Fällen gib uns bitte so früh wie möglich Bescheid, damit wir den Termin rechtzeitig neu planen können. Erfolgt die Absage nicht mindestens 48 Stunden vorher, müssen wir die Anzahlung von 50 € einbehalten, da sonst ein Leertermin entsteht.
Fühlst du dich krank oder hast Medikamente wie Ibuprofen, Aspirin oder ähnliche Mittel eingenommen, verschiebe den Termin bitte ebenfalls.

Du kannst bei uns mit  Bargeld, EC-Karte,  Kreditkarten, Apple Pay/Android Pay bezahlen.

Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um bei uns tätowiert zu werden. Ausnahmen sind nur mit einer schriftlichen Einverständniserklärung deiner Eltern möglich.

 

Der Preis eines Tattoos hängt von vielen Faktoren ab: Stilrichtung, Artist, Größe der Körperstelle, Hautbeschaffenheit, Farbanteil und natürlich dem gesamten Aufwand. Deshalb unterscheiden sich die Kosten von Projekt zu Projekt.

All diese Punkte klären wir bei deiner Kontaktaufnahme. Sobald alle Details feststehen, können wir dir exakt sagen, was dein Tattoo kosten wird.

Einen ersten Anhaltspunkt findest du bei den Infos der jeweiligen Artists sowie im Artikel rund um das Thema Tattoo-Preise.

In unserer Kalkulation spielen sowohl der Mindestpreis als auch der Tarif des jeweiligen Künstlers eine Rolle. Anschließend erhältst du von uns einen festen Projektpreis – so hast du maximale Kostensicherheit, selbst wenn es mal etwas länger dauern sollte.

Kurz gesagt: Wir kümmern uns darum!
Mit den heutigen Kommunikationsmöglichkeiten können wir schon anhand deiner Online-Anfrage sehr gut einschätzen, welcher Artist am besten zu deinem Projekt passt.

Darüber hinaus gibt es weitere Optionen:
Ein persönliches Erstgespräch – falls erforderlich – ist oft sehr hilfreich und wird direkt mit dem passenden Tätowierer geplant.

Wir vermitteln dir immer den Artist, der stilistisch am besten zu deinem Motiv passt.
Und ein wichtiger Punkt: Sollten wir keinen passenden Tätowierer für dein Projekt im Team haben, sagen wir dir das ehrlich.

Die Wartezeiten für ein Tattoo – ein Thema, das viele beschäftigt.

Gut Ding will Weile haben.
Es gibt gute Gründe, warum unsere Artists nicht „von heute auf morgen“ verfügbar sind: Ein guter Tätowierer ist gefragt, und volle Terminpläne sprechen für Qualität.

Dass ein Studio mit mehreren Artists trotzdem längere Wartezeiten hat, ist grundsätzlich ein positives Zeichen. Wenn du hingegen überall sofort einen Termin bekommst, sollte man sich fragen, woran das liegen könnte.

Wie lange du konkret warten musst, erfährst du bei deiner Anfrage, da sich die Zeiten ständig ändern. Durchschnittlich liegen sie – je nach Artist – zwischen etwa 2 und 8 Monaten.

Trotzdem können kurzfristig Termine frei werden, etwa wenn jemand krank wird oder ein eigentlich freier Tag spontan zum Arbeitstag wird. Mit etwas Glück rutschst du also auch mal kurzfristig rein.

Überraschung: Ein ganz klares Nein von uns!

Tattoos können zu jeder Jahreszeit gestochen werden – entscheidend ist, ob du dich an die Pflegehinweise hältst oder nicht.

Im Sommer sind Sonne und Poolwasser die größte Herausforderung. Mit modernen, atmungsaktiven UV-Schutz-Duschpflastern lässt sich das jedoch sehr gut lösen – kombiniert mit einem verantwortungsbewussten Umgang deinerseits. Wir erklären dir alles bis ins kleinste Detail.

Im Winter geht es eher darum, die Haut vor Austrocknung und vor Reibung durch dicke Kleidung zu schützen.

Ob Sommer oder Winter: Du musst dein Verhalten nur für ein paar Wochen leicht anpassen – und vor allem das tun, was dein Tätowierer dir sagt.

Fun Fact am Rande:
Wir tätowieren regelmäßig auf Kreuzfahrtschiffen bei heißestem Sommerklima – mit Sonne, Pools und Salzwasser. Und es funktioniert problemlos. Das zeigt, wie gut eine frische Tätowierung mit der richtigen Pflege geschützt werden kann.

Die Wahl der richtigen Tattoo-Stelle ist sehr individuell. Im Studio besprechen wir das immer gemeinsam mit dir und schauen, was ästhetisch, praktisch und langfristig am meisten Sinn ergibt. Diese Punkte helfen bei der Orientierung:

1. Sichtbarkeit & Stil
Überleg dir, wie sichtbar dein Tattoo sein soll. Manche möchten ihr Motiv täglich sehen, andere bevorzugen eine dezente Stelle. Klassiker sind Unterarm, Oberarm, Beine oder der Nacken. Natürlich spielen auch berufliche Vorgaben und dein persönlicher Stil eine Rolle.

2. Haut & Bewegung
Bereiche mit wenig Bewegung oder Spannung – etwa Unterarm, Wade oder Schulterblatt – halten Tattoos meist länger sauber und stabil. Für sehr feine Linien empfehlen wir glatte Hautstellen, damit Details klar bleiben.

3. Größe & Design
Große, aufwendige Motive wirken auf Flächen wie Rücken, Oberschenkel oder Brust am besten. Kleine Designs passen wunderbar an Handgelenk, Knöchel oder Nacken.

4. Schmerzempfinden
Manche Stellen sind empfindlicher als andere – Rippen, Knöchel oder die Wirbelsäule gehören dazu. Wir erklären dir gern, was dich erwartet und wie du dich vorbereiten kannst.

5. Pflege & Haltbarkeit
Bereiche mit viel Sonneneinstrahlung verblassen schneller. Stellen, die geschützter sind, behalten ihre Farbe länger. Zur Pflege geben wir dir natürlich alle wichtigen Hinweise mit.

Am Ende zählt: Die Platzierung soll zu dir, deinem Stil und deinem Leben passen. Wir helfen dir, die perfekte Stelle zu finden – für ein Tattoo, das auch langfristig überzeugt.

Die richtige Pflege nach dem Stechen ist entscheidend, damit dein Tattoo optimal verheilt und die Farben dauerhaft kräftig bleiben. Hier findest du die wichtigsten Punkte, die du vorab wissen solltest. Alle Details erklären wir dir zusätzlich persönlich im Studio.

1. Erste Pflege direkt nach dem Stechen
Dein Tattoo wird sofort mit einer speziellen Folie oder einem Schutzverband abgedeckt, um es vor Schmutz und Bakterien zu schützen.
Entferne die Folie später – wie von deinem Tätowierer angewiesen – vorsichtig und wasche die Stelle mit lauwarmem Wasser und einer milden, parfümfreien Seife. Trockne die Haut anschließend behutsam mit einem sauberen Papiertuch ab (nicht reiben!).

2. Feuchtigkeit & Pflegecreme
Nutze eine parfümfreie, speziell für Tattoos geeignete Pflegecreme. Trage sie dünn auf, damit das Tattoo feucht bleibt, aber trotzdem atmen kann.
Wiederhole das 2–3 Mal täglich während der ersten zwei bis drei Wochen.

3. Was du in den ersten Wochen vermeiden solltest

  • Nicht kratzen: Leichter Schorf und Juckreiz sind normal – bitte nicht zupfen, um Schäden an Farbe und Linien zu vermeiden.

  • Nicht einweichen: Für 2–3 Wochen kein Schwimmbad, keine Badewanne, keine Sauna.

  • Keine Sonne: Sonne ist in der Heilungsphase extrem schädlich – bitte direkte UV-Strahlung vermeiden und keine Sonnencreme auf das frische Tattoo.

4. Langfristige Pflege

  • Sobald dein Tattoo vollständig verheilt ist (nach ca. 4–6 Wochen), empfehlen wir bei Sonne immer einen hohen Lichtschutzfaktor.

  • Halte die Haut auch langfristig regelmäßig feucht, damit das Tattoo frisch und lebendig aussieht.

5. Beobachte den Heilungsverlauf
Achte auf Zeichen wie starke Rötung, Schwellung oder Flüssigkeitsbildung. Bei Unsicherheiten kontaktiere uns oder einen Arzt.

Mit der richtigen Pflege bleibt dein Tattoo sauber, kräftig und detailreich. Wenn du Fragen hast – wir sind jederzeit für dich da!

Die Wahl des richtigen Tattoos ist etwas sehr Persönliches. Es soll zu dir passen – zu deinem Charakter, deinem Leben und dem, was du ausdrücken möchtest. In unserem Studio unterstützen wir dich dabei, genau dieses Design zu finden. Dabei helfen dir unter anderem folgende Punkte:

1. Bedeutung & Anlass
Frag dich zuerst: Soll das Tattoo eine tiefere Bedeutung haben oder „einfach nur“ optisch stark wirken? Viele Motive stehen für bestimmte Lebensphasen, Erinnerungen oder Werte – etwa Symbole, Tiere, Blumen oder Schriftzüge.
Wenn du noch unsicher bist, helfen wir dir dabei, ein Motiv zu finden, das zu deiner Geschichte und deinen Werten passt.

2. Dein Stil & Geschmack
Magst du es eher minimalistisch und dezent oder groß, farbig und auffällig?
Unsere Artists decken viele Stilrichtungen ab – von Realismus, Geometrie, Mandala, Old School und Neo-Traditional bis hin zu Mix-Stilen. Gemeinsam finden wir heraus, welcher Look am besten zu dir passt.

3. Platzierung & Größe
Willst du dein Tattoo jederzeit sehen oder lieber an einer diskreten Stelle tragen? Je nach Körperstelle muss das Design anders aufgebaut sein.
Große Motive wirken auf Rücken, Brust oder Oberschenkel, kleine Tattoos passen perfekt an Handgelenk, Knöchel oder Nacken.

4. Inspiration – ja, Kopie – eher nein
Lass dich gern von Bildern, Social Media oder Magazinen inspirieren. Wichtig ist aber, dass dein Tattoo am Ende zu dir wird. Wir entwickeln mit dir ein individuelles Design statt einfach ein vorhandenes Motiv zu kopieren.

5. Zeitlosigkeit
Frag dich, ob das Motiv auch in einigen Jahren noch zu dir passt. Manchmal sind es Symbole, manchmal bestimmte Stilrichtungen, die zeitlos bleiben.
Wenn du unsicher bist, nehmen wir uns Zeit für eine ausführliche Beratung.

6. Kein Stress – nimm dir Zeit
Ein Tattoo ist keine spontane Laune. Überleg in Ruhe, schlaf zur Not ein paar Mal darüber und sprich offen mit uns. Wir zeigen dir gern Beispiele und erarbeiten Vorschläge, die zu dir passen.

Am Ende ist das beste Tattoo das, das sich zu 100 % nach dir anfühlt. Genau dabei begleiten wir dich – mit ehrlicher Beratung und einem Design, das wirklich deins ist.

Auch wenn jeder Mensch einzigartig ist und sich nicht in eine Schublade stecken lässt, gibt es ein paar typische „Tattoo-Typen“, die helfen können, den eigenen Stil besser einzuordnen. Natürlich unterstützen wir dich im Studio dabei, deinen ganz persönlichen Tattoo-Typen zu finden.

1. Der Minimalist

  • Eigenschaften: liebt klare, dezente Designs, feine Linien und kleine, elegante Motive.

  • Stile: Minimalismus, Linework, kleine Schriftzüge, kleine Symbole.

  • Platzierung: Handgelenk, Finger, Knöchel, Nacken.

2. Der Symboliker

  • Eigenschaften: der Sinn hinter dem Motiv ist entscheidend – Erinnerungen, Werte, spirituelle Symbole, Tiere oder Zitate.

  • Stile: Geometrisch, Mandala, traditionelle Symbole, kleine realistische Elemente.

  • Platzierung: sichtbar (z. B. Unterarm) oder bewusst versteckt, wenn es nur für dich ist.

3. Der Künstlerische

  • Eigenschaften: sieht Tattoos als Kunstwerk auf der Haut und möchte etwas Einzigartiges, Ausdrucksstarkes tragen.

  • Stile: Realismus, Aquarell, Abstract Art, Neo-Traditional.

  • Platzierung: Rücken, Oberarme, Oberschenkel – große Flächen für große Wirkung.

4. Der Traditionalist

  • Eigenschaften: liebt klassische Tattoo-Ästhetik und zeitlose Motive.

  • Stile: Old School, Neo-Traditional, American Traditional.

  • Platzierung: Brust, Rücken, Unterarm, Oberarm.

5. Der Abenteurer

  • Eigenschaften: Tattoos stehen für Erlebnisse, Reisen und Lebensphilosophie.

  • Stile: Maori, Tribal, Kompass, Weltkarten, kulturelle Elemente.

  • Platzierung: Schulter, Oberarm, Rippen, Beine.

6. Der Individualist

  • Eigenschaften: möchte einzigartige, speziell entworfene Motive – ohne Stilbegrenzung.

  • Stile: Mix-Stile, persönliche Designs, maßgeschneiderte Entwürfe.

  • Platzierung: flexibel je nach Projekt.

7. Der Geschichtenerzähler

  • Eigenschaften: Tattoos ergeben gemeinsam ein Gesamtbild – jedes Motiv hat eine Kapitel-Bedeutung.

  • Stile: Porträts, Realismus, illustrative Elemente, Stil-Mix.

  • Platzierung: überall, oft verteilt als „Lebenskarte“.

8. Der Trendbewusste

  • Eigenschaften: orientiert sich an modernen Tattoo-Trends, Mode und Ästhetik.

  • Stile: Geometrie, Fine Line, Micro Tattoos, botanische Motive.

  • Platzierung: Unterarm, Knöchel, Handgelenk – modern und sichtbar.

Am Ende mischen sich die meisten Tattoo-Typen. Wichtig ist, dass dein Tattoo zu dir passt – und genau dabei unterstützen wir dich im Studio mit ehrlicher Beratung und einem individuellen Design.

Die richtige Pflegecreme ist ein wichtiger Teil der Tattoo-Heilung. Sie unterstützt die Haut, schützt die Farbe und sorgt dafür, dass dein Tattoo langfristig frisch aussieht. Hier unsere wichtigsten Empfehlungen:

1. Spezielle Tattoo-Pflegecremes
Am besten nutzt du Produkte, die speziell für frisch tätowierte Haut entwickelt wurden. Sie fördern die Heilung, ohne die Poren zu verstopfen, und enthalten beruhigende Inhaltsstoffe wie Panthenol oder Aloe Vera.
Beliebte Produkte: Bepanthen Tattoo, TattooMed After Tattoo, Hustle Butter Deluxe.

2. Duftstoff- & alkoholfreie Cremes
Frische Tattoos reagieren empfindlich auf unnötige Zusatzstoffe. Cremes ohne Parfüm oder Alkohol vermeiden Reizungen und Allergien.
Alternative: Bepanthen Wund- und Heilsalbe funktioniert ebenfalls gut.

3. Natürliche Feuchtigkeitspflege
Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Kokosöl oder Mandelöl spenden sanft Feuchtigkeit. Ideal für empfindliche Haut – aber Achtung: Reine Öle sind oft zu „schwer“. Tattoo-Butters wie Hustle Butter sind meist die bessere Lösung.

4. Anwendung & Häufigkeit
Crem dein Tattoo 2–3 Mal täglich dünn ein. Es soll feucht bleiben, aber nicht „ersticken“.
In den ersten zwei Wochen ist regelmäßiges Cremen besonders wichtig – danach hilft eine gute Feuchtigkeitspflege, das Tattoo langfristig kräftig zu halten.

5. Produkte, die du vermeiden solltest

  • Vaseline & sehr fetthaltige Salben (verschließen die Poren)

  • Produkte mit Alkohol oder Parfüm (Reizgefahr)

Mit der richtigen Creme heilst du nicht nur schneller, sondern sorgst auch dafür, dass dein Tattoo über viele Jahre klar und kräftig bleibt. Frag uns jederzeit nach Empfehlungen – wir beraten dich gern!

Das regelmäßige Eincremen ist ein zentraler Teil der Tattoo-Pflege. Es sorgt dafür, dass dein Tattoo sauber heilt und langfristig kräftig und detailreich bleibt. Die wichtigsten Gründe im Überblick:

1. Unterstützung der Heilung
Nach dem Stechen ist die Haut gereizt – wie bei einer oberflächlichen Wunde. Eine gute Tattoo-Creme beruhigt die Haut, unterstützt die Regeneration und verhindert, dass sie zu trocken wird. Inhaltsstoffe wie Panthenol fördern die Heilung und schützen vor kleinen Rissen.

2. Schutz vor Austrocknung
Frisch tätowierte Haut verliert schnell Feuchtigkeit. Wird sie zu trocken, kann sie jucken, spannen oder schuppig wirken. Durch regelmäßiges Eincremen bleibt die Haut geschmeidig, und es bildet sich weniger starker Schorf – so bleibt die Farbe gleichmäßig in der Haut.

3. Weniger Juckreiz & Spannungsgefühl
Juckreiz gehört zur Heilung dazu, ist aber gefährlich für das Tattoo. Die Pflegecreme lindert das Spannungsgefühl und reduziert den Juckreiz – so kommst du erst gar nicht in Versuchung zu kratzen.

4. Erhalt von Farben & Details
Gut gepflegte Tattoos bleiben über Jahre hinweg klar, kräftig und sauber. Feuchtigkeit hält die Haut elastisch und verhindert ein schnelles Verblassen – besonders wichtig bei farbintensiven oder detailreichen Motiven.

5. Schutz vor Reizungen & Infektionen
Tattoo-Cremes bilden eine leichte Schutzschicht, wirken oft leicht antibakteriell und schützen die Haut vor äußeren Einflüssen wie Kleidung oder Reibung. Das senkt das Risiko von Infektionen und sorgt für eine saubere Abheilung.

Fazit:
Eincremen ist ein kleiner Schritt mit großer Wirkung. Es hilft deinem Tattoo, stabil, farbintensiv und sauber zu heilen – und trägt dazu bei, dass es auch nach Jahren noch top aussieht.

Das richtige Waschen deines Tattoos ist ein wichtiger Teil der Nachsorge. So verhinderst du Infektionen und unterstützt die Haut beim Heilen. Hier findest du eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Erstes Waschen
Nimm den Verband oder die Folie ab, sobald es dein Tätowierer empfohlen hat.
Dann kannst du dein Tattoo zum ersten Mal vorsichtig reinigen, um überschüssige Tinte, Blut und Plasma zu entfernen.

2. Saubere Hände
Bevor du dein Tattoo berührst: Hände gründlich mit Seife waschen. So vermeidest du Keime auf der frischen Haut.

3. Milde, parfümfreie Seife
Nutze eine sanfte, parfümfreie Seife ohne Alkohol. Sie reizt die Haut nicht und unterstützt die Heilung.
Tattoo-Seifen oder milde Drogerieseifen sind ideal.

4. Lauwarmes Wasser
Wasche das Tattoo vorsichtig mit lauwarmem Wasser.
Vermeide es, das Tattoo direkt unter den Wasserstrahl zu halten – besser das Wasser sanft mit der Hand darüber laufen lassen.

5. Sanft reinigen
Verwende leichte, kreisende Bewegungen, ohne zu reiben oder zu drücken.
Falls sich erste Krusten bilden: bitte nicht abrubbeln.

6. Vorsichtig trocknen
Tupfe die Stelle mit einem sauberen Handtuch oder Papiertuch trocken – nicht wischen oder rubbeln.
Achte darauf, dass das Tuch frisch und hygienisch ist.

7. Pflegecreme auftragen
Nach dem Trocknen eine dünne Schicht deiner empfohlenen Tattoo-Creme auftragen.

Wie oft waschen?
In den ersten 2–3 Tagen: etwa zweimal täglich.
Danach reicht einmal täglich – plus regelmäßiges Eincremen.

Mit der richtigen Reinigung bleibt dein Tattoo sauber, geschützt und kann optimal heilen.

Kurz gesagt: Grundsätzlich nein – aber bestimmte Farben wurden tatsächlich verboten.

In der EU gibt es seit einigen Jahren strengere Regeln für Tattoofarben. Besonders betroffen sind Pigmente, die gesundheitliche Risiken bergen. Die wichtigsten Infos dazu:

1. Warum wurden Farben verboten?
Seit Januar 2022 gelten neue REACH-Vorgaben (EU-Chemikalienverordnung). Einige Pigmente und Inhaltsstoffe wurden verboten, weil sie langfristig als potenziell gesundheitsschädlich, allergen oder sogar krebserregend eingestuft wurden.

2. Welche Farben betrifft das?
Vor allem einige sehr leuchtende Blau- und Grüntöne, die bestimmte problematische Pigmente enthalten. Diese Stoffe dürfen nicht mehr verwendet werden. Die Branche arbeitet bereits an sicheren Alternativen.

3. Was bedeutet das für Studios?
EU-Studios dürfen nur noch REACH-konforme Farben nutzen. Diese sind geprüft, zugelassen und entsprechen den aktuellen Sicherheitsstandards. Wir arbeiten ausschließlich mit solchen Farben und stehen dazu in engem Austausch mit zertifizierten Herstellern.

4. Was heißt das für dich als Kunde?
Das Verbot dient deinem Schutz – weniger Risiko, bessere Vertrauen in die verwendeten Produkte. Auch wenn manche Farbtöne (noch) rarer sind, gibt es weiterhin viele sichere, hochwertige Alternativen.

Fazit:
Ja, bestimmte Farbpigmente sind verboten – aber professionelle Studios wie unseres arbeiten ausschließlich mit geprüften, sicheren und zulässigen Farben. Wenn du Fragen dazu hast, erklären wir dir gern alles im Detail.

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